Die Tage werden schon länger, aber manchmal drückt das Wetter aufs Gemüt. Auch Kinder spüren das. Vor allem, wenn sie krank und lange nicht mehr draußen waren. Deshalb gibt es nichts Schöneres, als alles stehen und liegen zu lassen, um mal wieder in den Wald zu gehen. Bewegung, Klatschen und Hüpfen fördert die Motorik und macht gute Laune.
Pfützenspringen
Toll für den Alltag sind alle Spiele, für die man nichts vorbereiten muss. So kannst du mit deinen Kindern auch nach Kita oder Schule noch in den Wald ziehen. Überhaupt sind Kinder Experten für das Spielen und erfinden ganz spontan die besten Spiele. Dazu gehört auch das Pfützenspringen. Kinder lieben Pfützen! Je mehr Schlamm desto besser. Bestimmt kennt ihr Stellen im Wald, wo Pfützen mit besonders viel Schlamm sind. Das macht einen Heidenspaß. Das brauchst du:
Gummistiefel
Matschhosen, wasserdichte Kleidung
Warme Unterwäsche, wenn es draußen noch kalt ist
Pfützentanz
Am Schönsten ist immer noch der ultimative Pfützentanz. Alle stellen sich um eine Pfütze und halten sich an den Händen. Jede und jeder darf sich ein Lied wünschen und in der Mitte der Pfütze zu dem Lied herumspringen und tanzen. Zum Schluss fassen sich wieder alle an den Händen, verneigen sich und mach einen Schlusshüpfer. Wer hat am meisten gespritzt?
Pfützenweitsprung
Wenn ihr keine Gummistiefel dabeihabt, könnt ihr euch im Pfützenweitsprung üben! Wer springt am weitesten?
Grüffelotanz
Und wenn du und deine Kinder dann wieder nach Hause kommen, könnt ihr den Pfützentanz zum Grüffelotanz umfunktionieren. Kennt ihr das berühmte Grüffelolied schon? Hier findet ihr Noten und Text:
»Er hat schreckliche Hauer und schreckliche Klauen und schreckliche Zähne, um Tiere zu kauen, ja, der Grüffelo, Grüffelo, Grüffelo. Ja, der Grüffelo …«
Und hier ist der Link zum Grüffelolied.
Viel Spaß beim Singen und Hüpfen!

